Über mich

Dir steht's bis Oberkante Unterlippe?

Du hast es satt, dass andere weniger können, aber erfolgreicher sind.

Du hast kein Bock mehr, die Marionette anderer zu sein.

Oder bist du supererfolgreich, hast viel Geld und doch ist da das Gefühl "Das kann nicht alles gewesen sein. Irgendetwas fehlt in meinem Leben"?


Dann bist du bei mir genau richtig.

Ich bin keine Marionette, sondern Marion - die Nette.

Ausgebildeter Marineoffizier, Diplombetriebswirtin und Verlegerin.


Ich zeige dir, wie du deine (Selbst-)Führung in jedem Bereich verbessern kannst, um ein Leben zu leben, dass wirklich zu DIR passt.


Baujahr: 1981

Geboren in Magdeburg

2001/2002 Auslandsjahr in Minnesota/ Amerika

2002 Ausbildung zur Bankkauffrau

2004 Ausbildung zum Marineoffizier

2016 Training Managerin thyssenkrupp/ Selbstständig in der Nebentätigkeit

2019 Glücksuniversum


Bücher:

Wenn ich mein Leben in einem Lied beschreiben soll, wähle ich FIGHTER von Christina Aguilera.

Meine bisherigen Lebenserfahrungen haben mich viel stärker gemacht, ließen mich härter arbeiten, ließen mich schneller lernen, machten meine Haut etwas dicker und machten mich weiser. Sie machten mich zu einer Kämpferin.


So sieht’s aus:

Ich habe bei der Bundeswehr und anderen Streitkräften sehr viel über Führung von Menschen gelernt.

Wie motiviert man andere?

Wie geht man mit ihnen um?

Was müssen sie lernen, um ihre Arbeit bestmöglich zu erledigen?


Daran hatte ich Freude.

Ich war darin auch sehr gut.

Schon nach 9,5 Jahren meiner Dienstzeit hatte ich meinen Enddienstgrad und die höchste Besoldungsstufe erreicht.

Dann wiederholte sich der Dienstalltag alle 4 Monate, mir wurde langweilig, ich begann mir eigene Aufgaben zu suchen und mein Umfeld außerhalb meines Kompanieblocks zu optimieren.

Das war nicht meine beste Idee meines Lebens, denn ich stieß auf Widerstand.

Erwähnte ich schon, dass ich Herausforderungen und meine Freiheit liebe?


Als Kind lernte ich mit einem Knicker zu schießen, sortierte Spielkarten, legte Patiencen und rebellierte gegen die eher rechtsorientierte Dorfjugend. Ich stellte auch viele Fragen, weil ich alles genau verstehen wollte. Dabei kamen sich andere Menschen häufig irgendwann dumm vor.

Von meiner Mutter hörte ich oft den Satz: „Mehr kann das nicht. Hör auf zu fragen.“

 

In der Bundeswehr gilt das Prinzip von Befehl und Gehorsam

Das war im Dienstalltag sowohl für mich als auch meine Vorgesetzten nicht immer leicht, denn auch hier stellte ich Fragen.

Ich war noch nie ein Fan vom sogenannten „Kadavergehorsam“ – Ein Tun ohne Sinn und Verstand (aber darauf komme ich später nochmal zurück).


Ich habe unglaublich viel gearbeitet – vor allem rational.

Meine Emotionen blieben dabei auf der Strecke und so auch meine Seele.

Ich kultivierte meine Depression, bis gar nichts mehr ging.

Es folgten ein Not-OP am Blinddarm und die Worte des Arztes „Schauen Sie sich Ihr Leben mal an.“

Was ich sah, war nicht schön.

Da kam ein ganzer Haufen hässlicher Situationen zusammen.

Rational hatte ich sie alle bearbeitet und abgehakt.

Doch die damit verbundenen Emotionen hatte ich verdrängt, anstatt sie zu durchfühlen.


Als Offizier hatte ich Wirtschaftsinformatik im Bereich BWL studierte.

Ich bin jedoch auf eine andere Art ein 1-0-Typ. Ich trenne ganz klar zwischen Ratio und Emotion.

Das half mir schon damals bei meiner Arbeit.

Allerdings hatte ich vernachlässigt, dass ich ein Mensch bin und Gefühle dazugehören.

Ich musste erst lernen, wie ich meine Gefühle, meine Gedanken und somit mich selbst führen kann.


Nach der Klinik wollte ich ganz genau wissen, was der Nährboden für meine Depression war und wie ich als Mensch „funktioniere“.

In meiner Familiengeschichte konnte ich erkennen, dass das Matriarchat gelebt wird. 

Meine Familie besteht aus starken Frauen, die immer alles allein schaffen und viel arbeiten.

Zusätzlich widerspricht die jüngere Generation der älteren nicht.

Befehl und Gehorsam nur etwas anders.


Kurz gesagt:

Durch mein Leben zog sich ein Problem: Autoritäten.

Dieses Problem musste ich in meinem Leben lösen.

Ich begann das zu tun, was ich am besten konnte.

Ich fragte, lernte, sortierte, strukturierte und wurde meine eigene Autorität.

Heute lebe ich mein Leben nach meinen Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen und bin glücklich damit.


Und weil ich gerne mit Sinn und Verstand arbeite, habe ich daraus mein Business konzipiert. 

Wir brauchen die richtige Verbindung von Herz und Hirn – ohne Fehler und Viren auf unserer Festplatte.

Noch während meiner Konzernkarriere als Training Managerin gründete ich mein Glücksuniversum

Hier kreiere und führe ich Mentoringprogramme für Privatpersonen und Unternehmen.


Kurz gesagt: 

Ich begleitete Führungskräfte in schwierigen Situationen und finde mit ihnen gemeinsam die Fehler in ihrem Leben.


Und wo wir gerade beim Leben sind: Das ganze Leben ist wie ein Kartenspiel.

Wir alle bekommen alle eine Handvoll Karten ausgeteilt – jeder seine eigenen und müssen miteinander spielen.

Ich kann mich dabei für Skat- und Doppelkopfkarten begeistern.

Im Leben ist es jedenfalls so, dass Menschen entweder von Anfang an ein blödes Blatt auf der Hand haben oder manchmal wird neu gemischt und gegeben oder man zieht sich eine neue Karte.

Da kann dann schon mal die ein oder andere Arschkarte dabei sein.

Aber wie gehen wir damit um?


Durch meine Depression lernte ich, dass es manchmal gut ist, alle Karten offen auf den Tisch zu legen.

Probleme und schwere Zeiten sollte man niemals in "den Skat des Lebens" drücken.

Man kann Probleme verschweigen und die Gefühle dazu eine Zeit lang unterdrücken, aber früher oder später darf sich jeder auch diese miesen Karten ansehen.


Und jetzt zu unserer Zusammenarbeit: 

Wenn du mit mir arbeitest, dann sei dir gewiss:

Ich kann mit jeder Arschkarte umgehen.

Spiel mir dein Thema und ich spiele dir die passende Karte zurück.

Dabei kann ich sowohl die Königin der Herzen als auch ein Pik-König sein.


Mit mir lernst du, wie du auch mit einem vorübergehend schlechtem Blatt das Spiel des Lebens gewinnen kannst.


Meine Qualifikationen


  • Studium (Diplombetriebswirtin, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg)
  • Fundamentals of Neuroscience (Harvard University)
  • The Science of Happiness (Berkeley University of California)
  • Bankkauffrau/ aktives Trading an der Börse
  • Systemischer Business Coach (Uni of A. Sciences)/(BC)®
  • Zertifizierte Wirtschafts- und Familienmediatorin (Uni of A. Sciences)
  • Entspannungstrainerin (AT/PMR)
  • Psychologische Beraterin/ Personal Coach
  • Hypnotherapie nach Milton Erickson/ Hypnosecoach
  • The Emotional Culture Deck – Certified Practitioner/ Elephant Rider | Certificate of Practice Elephant Rider | Certificate of Practice
  • Suchtberaterin
  • Abgeschlossene Ausbildung zur Heilpraktikerin Psychotherapie
  • Schamanischer Chakren Coach/ Schamanische Heilerin/ Seelen- und Lichtheilerin
  • Licensed Business Practitioner of NLP™
  • Licensed Master Practitioner of NLP™
  • Licensed Access Bars® Practitioner
  • wöchentliche Supervision/ kollegiale Beratung (persönliche Psychohygiene)

(Fun-)Facts: Was du noch über mich wissen solltest.


  1. Ich bin sehr neugierig und liebe Lebensgeschichten. Meine Vorstellung, wenn du mich kennenlernst: „Ich bin von Natur aus neugierig. Berufskrankheit. Sie müssen nicht antworten. Bitte grenzen Sie sich ab. Mich können Sie alles fragen. Auch ich kann mich abgrenzen.“
  2. Laufen lernte ich erst mit 15 Monaten.
  3. Meinen Schulabschluss habe ich mit 1,00 gemacht und alle glauben, ich habe mein Zeugnis gefälscht.
  4. Ich habe ein Jahr in Amerika gelebt und dort 09/11 erlebt.
  5. Mit Pokémon Go befriedige ich meine Spielsucht.
  6. Ich bin ein Weiterbildungs-Junkie, nehme dafür keine anderen Drogen.
  7. Mit meiner Familie wohne ich in der Weltstadt Teltow (Vorort: Berlin).
  8. Ich bin 4-fache Sternenmama. Erst seit der Geburt unsere Tochter Loreley am 17.03.23 konnte ich erkennen ab wann ich Mama bin.
  9. Bei mir gehört Eis zur Diät dazu und ich liebe Kartoffeln. Außerdem bin ich ganz gerne eine Couchpotato.
  10. Ich finde Laufen langweilig und bin echt langsam. Allerdings bin ich den Blackmores Halbmarathon in Sydney gelaufen. Motto: Believe it. Achieve it. (Glaube es. Erreiche es.) Da war ich keine Renn-Schnecke, sondern mehr ein Road Runner. Start war 6.00 Uhr. Zieleinlauf nach 2:09h (netto). 9.30 Uhr saß ich bereits geduscht im Pancake House und später bin ich über die Harbour Bridge geklettert.
  11. Ich sehe gerne Filme nach wahren Begebenheiten, denn die besten Geschichten schreibt das Leben.
  12. Ich habe eine Filmamnesie. Dafür merke ich mir das Gefühl, dass ich beim Sehen hatte.
  13. Liedtexte kann ich mir dagegen sehr gut merken.
  14. Namen vergesse ich schnell – dafür speichere ich die Gefühle, die ich beim Gespräch mit der Person hatte.
  15. Früher wollte ich Star im Musikantenstadl werden, weil ich es geliebt habe, wie die alten Herrschaften im Publikum sich gefreut haben.
  16. Ich hatte verschiedene Ehrenämter und Ferienjobs: Als Schülerin war ich Golf-Caddy für Ilka Seeler, habe geputzt, gekellnert und in der Küche gearbeitet. Später habe ich im Altenheim vorgelesen und Mentoringprogramme für weibliche Führungskräfte kreiert.
  17. Ich fahre einen Skoda Fabia - natürlich in der JOY-Edition.
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